RoboCup German Open in Magdeburg - Tag 4, der letzte Lauf
(NO) Die letzten Läufe sind beendet, alle haben sich noch ein bisschen gesteigert, aber für den ganz großen Wurf hat es nicht mehr gereicht. Das Liniefahren klappt besser, aber Kreuzungen und rote Zone machen uns immer noch zu schaffen.

Jetzt heißt es warten auf die Siegerehrung und anschließend zum Zug nach Hause. Mal sehen wie weit die Bombenräumung in Hannover dann ist und ob wir schon mit der S-Bahn fahren können.

Die Schüler waren gerade noch bei der Sommerrodelbahn, um die Zeit zu überbrücken. Die Stimmung ist, trotz der Ergebnisse, gut; einige sind schon fleißig am Planen für die nächste Saison.

Die Ergebnisse findet man unter robocupgermanopen.de, Zeitplan.

Der Tagesbericht von Alex (Speed Bug)
Nach einer Nacht, die mit ganzen vier Stunden Schlaf gesegnet war, da die Nacht dafür genutzt werden musste, im Badezimmer aus leeren Pizzakartons und Tetrapacks eine Rote Zone im Hotelzimmer nachzubauen und den Roboter auf diese vorzubereiten, ging es hochmotiviert und gut gelaunt in den letzten Tag des Wettkampfes. Das Frühstück war gegessen, die Taschen gepackt, die Schlüssel abgegeben und so ging es mit den Koffern los zur Bahn um 8:09 Uhr. Nach dem Ankommen hatten wir nur eine knappe Stunde um die Feinjustierungen durchzuführen, weshalb von Ruhe und Entspannung nicht gesprochen werden konnte. Aufgrund des Zeitdrucks ist uns im Lauf der einzige Fehler, auf den weder Roboter noch Programm einen Einfluss haben, passiert: Akku alle. Unser Ziel, mindestens ein Opfer zu retten, war somit nicht erfüllt, aber von schlechter Laune war keine Spur, der Misserfolg wurde von Sarkasmus, Ironie und Müdigkeit überdeckt, wodurch sich trotz vollkommenen Versagens die Enttäuschung in Grenzen hielt. Danach haben wir uns noch die restlichen Läufe angesehen, etwas gegessen, an kurzen Karaoke Sessions teilgenommen, Sachen gepackt und jetzt geht es so langsam wieder nach Hause.


Weltherrschaftsmobil ...
Gleich fällt er runter. ...
Drei ehemalige Robo-Cupper Kathi, Eduard und Niklas Schade, 2 Sekunden zu spät, leider zählt die Opferrettung nicht mehr.
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Die Siegerehrung (Fast) Alle Teilnehmer
Jungs, die lange Weile haben.