Sonntag, 5. Mai. Finale
(MOE) So, der Wettbewerb ist vorbei. Es gab viel zu sehen, Björn ist gestern zu einer Konfirmation gefahren und Stephan heute Richtung Polen. Beim letzten Lauf war Carlo alleine und der zweiten Lauf gestern (345 Punkte) wird der beste bleiben. Damit landet das Team Kamel auf Platz 20.
Das Team hat alles gegeben, aber es hat sich schnell gezeigt, dass der Roboter noch mehr Entwicklungszeit braucht. Ich habe keinen Roboter gesehen, der sich schöner über den Parcours bewegt, aber bis zum Ende des Wettbewerbs waren die Schwierigkeiten zu groß, um eine einzige Kugel retten zu können.

Wochenrückblick
Die Woche neigt sich dem Ende zu. Wir hatten mit sehr vielen Problemen zu kämpfen, was uns dann sehr aus der Bahn geworfen hat, beispielsweise der kaputte Rasperry Pi am Freitag, oder noch viele kleine Probleme die sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben. Der Zeitfaktor hat uns im Endeffekt sehr zurückgeworfen. Aber trotz allem ist es immer wieder schön an der deutschen Meisterschaft in Magdeburg teilzunehmen, da man sehr viele Dinge lernt und versucht sie beim nächsten RoboCup zu vermeiden. Beispielsweise, dass man genug Ersatzteile mitnimmt (Beispiel Rasperry Pi, der nächste Conrad ist 130 Kilometer Entfernt in Leipzig), oder das die Zeit ein sehr wichtiger Faktor ist. Trotz allem war es eine sehr lustige Woche, und wir als Team haben in den meisten Situationen den Humor behalten. Ob es die Anfahrt durch den Wald war (Wir mussten ca. 2-3 Kilometer durch den Wald fahren da die einzige Straße nach Friedensau gesperrt war), oder die lange Autofahrt zur Messe. Als Schlusswort kann ich nur sagen, dass die Tage trotz allen Problemen echt lustig waren, und ich sehr viele Sachen für mich selber mitnehme.
Stephan Swiatek
Anreise am Freitag durch den Wald und übers Feld
Die Flasche Rampe rauf
und runter Punkte (nicht alle)